Tag 4 Liverpool

Nach der imposanten Bergstrecke mussten wir noch das Etappenziel Liverpool erreichen und den Task of the day machen.

Die Navigation fällt zunehmend schwer, da sich die Ortsnamen einem normalen Mitteleuropäer nicht erschließen möchten. Irgendwas mit Ll vorn und Kauderwelsch in der Mitte und Ende mit dollon, dvkjhsvkjhv und jkzgffd. Keine Ahnung, ob die Waliser mit einem dressierten Waschbär oder Dachs die Namen vergeben, indem sie das arme Tier über die Tastatur schicken, oder selbst ständig mit dem Kopf auf selbige einkloppen…

Jedenfalls gelang es uns am frühen Abend Liverpool doch noch zu erreichen und machten uns mal wieder vor allen Touristen zum Horst. Mittlerweile empfindet man eine freudige Gelassenheit. Immerhin hatten bisher alle Umgebenden einen Spass bei unseren Challenges.

Anschließend suchten wir uns noch ein skuriles Hotel und wurden auch sehr schnell fündig.

Man beachte den formschönen Haushaltsgeräte Bundle mit Aussicht auf den Innenhof. Sowas gibt es heute gar nicht mehr! Träumchen!

Unser Schorsch repariert sich mittlerweile irgendwie selbst. Der Lüfter-Nachlauf hat seine Arbeit wieder aufgenommen und die Zentralverriegelung ist zwar noch enorm verwirrt, aber der Zustand ist im Wandel. Mal geht die Beifahrerseite mit auf, dann der Kofferraum und manchmal auch nichts. Ein wenig Geschicklichkeutsspiel auf der Tour. Blöd wird es nur, wenn man den alten Herrn in die Garage in Liverpool stellt und morgens feststellt, dass eine Tür auf ist. Zum Glück wurden die Langfinger durch das vorhandene Chaos abgehalten.

Andere Teams hatten nicht so viel Glück. Wie wir erfuhren, entwendeten Langfinger in dieser Nacht ein komplettes Dachzelt von einem überwachten Parkplatz.

Nach etwas Sightseeing in Liverpool genossen wir gutes indisches Essen und eine abgefahrene Chili-Pineapple-Lassi. Die konnte was 🙂

Zu später Stunde stand noch der Besuch von mindestens drei Pubs auf unserer ToDo-Liste. Wir schafften genau einen! Dafür mit netter Live Musik und einem skurilen Kellner.

Übervoll von Eindrücken, Erlebnissen und unzähligen Bildern kuschelten wir uns in die Federn und schliefen tief und fest.

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