Tag 7

Leider mussten wir diesen großartigen Spot wieder verlassen.

Wir sollten ja schließlich heute weiter Richtung Norden und eine weitere Passstrasse mit großartiger Sicht und hervorragenden Scones finden und fahren.

Aber wir nutzen den Sonnenschein und den schönen Ort um zusammen mit dem Passarati Hotel #100 weitere und vor allem lustige Fotos zu schießen.

Cellebrities

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Somit kamen wir sehr spät los und Schorsch hatte ja noch dieses Reifen Problem, welches vor der Passstrasse gelöst werden sollte.

Also scouteten wir etwas vor den Passaratis nach Fort Williams vor und suchten eine Werkstatt.

Drei gelangweilte Mechaniker lungerten vor der Reifenbude rum und nach kurzem Auftrag wurden die Reifen der Vorderräder innerhalb einer Pipi Pause gewechselt und wir konnten weiter. Ein Gefühl wie bei der Formel 1!

Wir mussten sogar auf die Passaratis warten!

Aber dann streight North!

Wir wurden wiederum von einer in der Abenddämmerung magisch anmutenden Sicht auf gefühlt ganz Großbritannien empfangen und genossen die Fahrt. Schorsch fühlte sich wie am Pikes Peak und rockte die Straße. Ein Teufelskerl!

Als ich ihm durch Öffnen der Haube am Gipfel Linderung verschaffen wollte, machte er sich selbst (Manche behaupten es sei der Wind gewesen) die Haube wieder zu, weil er mehr von den geilen Sch… brauchte.

In Appledorn genossen wir die Ankunft bei leckerem Seafood und Cidre. So kann man es aushalten.

Da wir c.a. 100-150 km hinter allen anderen waren (und ca. 50 km vor den Passaratis ;-)), einigen wir uns darauf, in Appledorn zu bleiben und freuten uns auf die Dusche am nächsten Morgen.

Zum Abendessen gab es Brot mit gegrillter Paprika und Pfannkuchen mit Orangenmarmelade.

Gegen 2 Uhr ging die Welt unter. Der Sturm zerrte an den Zelten und ein heftiger Regen machte das Nachspannen der Zeltverzurrungen unangenehm.

Aber irgendwann erreichten wir doch das Reich der Träume.

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